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- Christian Ebert, Michael Weber: Hyperion
- Fassung zum Bühnenstück nach Friedrich
Hölderlins Briefroman.
- Baustelle 1
- Christian Ebert: Der Hanullmann
- Ein Einmannstück.
- Roland Appelmann: »Ich bin eine Null, eine Null is eine runde
Sache.«
- Baustelle 2
- Claudia Grist, Christian Ebert: Nur eine tote Frau ist eine gute
Frau!
- Literatur und Aneignung: Klaus Theweleits »Buch der Könige«.
- Ein Beitrag zu Opak #06 Diebstahl.
- Jonathan Pointing: Maybe You’re in the
Wrong Place?
- Can theatre be taught?
- What happens to it when it is? What happens to its students?
- Frank-Patrick Steckel: Die »Gegenwart« ist zur
Herrschaft gelangt
- Warum wir das Theater brauchen.
- Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 28. März 1994.
- Frank-Patrick Steckel: Die neue Gorgone
- Formlose Anmerkungen zur Unschuldsmiene in unserer Hemisphäre.
- Frank-Patrick Steckel: MacBeth Kommentar 2009
- Zur Aufführung der MacBeth Tragödie am Theater Bremen.
- Michael Weber: Another Time Another Place
- Text zum Underdogma-Video Same Time Same Place.
- Michael Weber: Meine Geistig Umnachteten
- Ein Beitrag zu Opak #03 Wahnsinn!
- Michael Weber: Die Wolke Wolfgang
- Eine Kindergeschichte mit Bildern.
- Baustelle 8
- Michail Lermontow: Mein Dämon
- Gedicht des Maskerade-Autors in zwei
Übersetzungen.
- Billy Collins: Hunger
- Das U-Bahn-Gedicht aus Same Time Same Place
– hier in aller Ruhe nachzulesen.
- Pierre Bertaux: Hölderlin in
Afghanistan /
Hartmut Geerken: Weil er feurigen Geist verheißet
- Ungeordnete Erinnerungen an den afghanischen Hölderlin-Kenner Mahmoud
Farani.
Friedrich Hölderlin (1770–1843): Gedichte
- Hälfte des Lebens
(1802/1803)
- »Mit gelben Birnen hänget / Und voll mit wilden Rosen ...«
- Hyperions
Schicksalslied (1798)
- »Ihr wandelt droben im Licht / Auf weichem Boden, selige
Genien! ...«
- Nicht alle
Tage . . . (1829/1832)
- »Nicht alle Tage nennet die schönsten der ...«
- Lebenslauf (1800)
- »Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt /
All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger ...«
- Die Aussicht (1843)
- »Wenn in die Ferne geht der Menschen wohnend Leben ...«
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